Sie sind hier:       Konzept > Geschichte

Geschichte

Geschichtliche Entwicklung 1946 bis 1985

Die Entwicklung von SANCTA MARIA zu einer heilpädagogischen und integrativen
Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe.

1946
Die ersten Hedwigschwestern treffen gemeinsam mit Flüchtlingskindern in Berlin-Kladow, die Generaloberin in Berlin-Schöneberg ein.

1947
Gründung des Kinderheimes St. Hedwig in Berlin-Kladow, Sakrower Kirchweg 21

1948
Offizielle Eröffnung des Kinderheimes SANCTA MARIA als Heim für Flüchtlingskinder, Waisen und sozial vernachlässigte Kinder in der Dreilindenstraße in Berlin-Wannsee unter der Trägerschaft der Hedwigschwestern

1953 - 1956 Erwerb des Hedwigshauses

Bau des Schutzengelhauses zur Nutzung für 4 Erziehungswohngruppen





1956
Anerkennung als heilpädagogisches Kinderheim SANCTA MARIA für förderungsfähige, lernbehinderte und intelligenzbeinträchtigte Kinder

Gründung der privaten Sonderschulefür lern- und geistig behinderte Kinder

1963
Erwerb des Raphaelhausesfür eine Wohngruppe von
6 Kindern

1964
Einweihung des Kirchenneubauesmit Festsaal

1970
Fertigstellung des Schulneubauesmit Turnhalle und Schwimmbecken

1972
Festanstellung von gruppenergänzendem therapeutischem Fachpersonal

1978 - 1981
Umbau des Schutzengelhauses

Reduzierung der Gruppengrößeund Einführung eines familienanalogen, koeduktiven Konzeptes

Reduzierung der Platzzahl von insgesamt 78 auf
46 heilpädagogische und 14 Behindertenplätze

1982
Fertigstellung des Ruperthauses

Eröffnung einer Verselbständigungsgruppe für 6 lernbehinderte Jugendliche



von 1985 bis heute
Inhaltsverzeichnis